„Zunächst ein laues Bad, dann wird das Wasser immer heißer,
und am Schluss explodiert die Wanne.“ André Kostolany (1906-99)

„Wenn die Regierung das Geld verschlechtert, um alle Gläubiger zu betrügen,
so gibt man diesem Verfahren den höflichen Namen Inflation.“ G. B. Shaw (1856 - 1950)

„Geld gleicht dem Dünger, der fast wertlos ist, 
wenn man ihn nicht ausbreitet.“ Sir Francis Bacon (1561-1626)

„Wer sein Vermögen schützen will, glaubt gar nichts, sondern rechnet mit allem.“
Mayer Amschel Rothschild (1744-1812)

Benjamin Judith Aktuelle Transaktion: Erwerb von VIX-Kontrakten nach Kursberuhigung

Wir nutzen den Schatten von Jackson Hole zur Absicherung

Noch zum Ende der vergangenen Woche berichteten wir von Gewinnmitnahmen in Höhe von 21 Prozent, nachdem wir unsere VIX-Kontrakte aufgrund des sprunghaften Anstiegs des Volatilitätsindex verkauften. Vor dem Treffen der Notenbank-Elite in der US-amerikanischen Provinz gingen die Anleger am heutigen Mittwoch in Deckung. Der Schatten der morgigen Konferenz in Jackson Hole drückte den VIX-Kurs zurück gen die Marke von 12 Punkten. 

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Benjamin Judith Bundesbank: Reale Gesamtrendite privater Haushalte beträgt 1,9%

Bankeinlagen mit 40%-Anteil immer noch Spitzenreiter im Portfolio

Innerhalb des Monatsberichts datierend auf Oktober 2015 gab die Deutsche Bundesbank den Privatanlegern hinsichtlich ihres Sparverhaltens den wichtigen Fingerzeig, dass ausschlaggebend für die Profitabilität eines Investments nicht die Nominalrendite sondern die Realrendite sei. Eben jenem Aspekt scheint jedoch wenig Bedeutung bei Anlageentscheidungen beigemessen zu werden, da "private Haushalte auch und gerade in den letzten Jahren verstärkt in Einlagen investiert haben, obwohl deren reale Rendite – im Gegensatz zu allen anderen Anlageformen – über einen längeren Zeitraum negativ war"1.

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Benjamin Judith Günstige Absicherung: Fallende Kurse, steigende Volatilität

Günstige Absicherung: Fallende Kurse, steigende Volatilität

Der DAX fällt unter die psychologisch wichtige Marke von 12.000 Punkten, in gleichem Atemzug steigt die Volatilität sehr stark an: so ging die Korrektur der europäischen Börsen, von aktuell gerade mal 3,5% innerhalb der beiden letzten Tage, einher mit einem Anstieg der Volatilität (gemessen im EURO STOXX 50 Volatility Index, kurz: VSTOXX) von 12 auf 22 - also fast einer Verdopplung. Auch im US-Pendant VIX sieht das Bild beeindruckend aus, auch unter Berücksichtigung der Skalierung.

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Benjamin Judith Das Tagesgeld-Paradoxon

Das Tagesgeld-Paradoxon

(Quelle: Süddeutsche Zeitung, http://www.sueddeutsche.de)

Knapp 15.000 EUR pro Kopf, insgesamt 1,26 Billionen EUR, horten die Bundesbürger im Schnitt auf Tagesgeldkonten. In Anbetracht der täglichen Verfügbarkeit und des niedrigen administrativen Aufwands scheint die Beliebtheit der Anlageform verständlich. Der jüngst verstorbene Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl wusste: "Entscheidend ist, was hinten rauskommt." Und da schlägt aktuell ein Realzinsminus von 1,33 Prozent zu Buche. Somit ist die Anlageform, die sich stetig wachsender Beliebtheit erfreut, nicht in der Lage, einen Beitrag zum Vermögenserhalt beizutragen; vom Vermögensaufbau zu schweigen.

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