„Wer sein Vermögen schützen will, glaubt gar nichts, sondern rechnet mit allem.“
Mayer Amschel Rothschild (1744-1812)

„Wenn die Regierung das Geld verschlechtert, um alle Gläubiger zu betrügen,
so gibt man diesem Verfahren den höflichen Namen Inflation.“ G. B. Shaw (1856 - 1950)

„Zunächst ein laues Bad, dann wird das Wasser immer heißer,
und am Schluss explodiert die Wanne.“ André Kostolany (1906-99)

„Geld gleicht dem Dünger, der fast wertlos ist, 
wenn man ihn nicht ausbreitet.“ Sir Francis Bacon (1561-1626)

Die Zeit ist reif: 2% Prämie für die nächsten 2 Monate

Nordlux Strategie: Konsequenz zahlt sich aus

Nach dem extremen Anstieg des US-Volatilitätsindizes (VIX) zu Beginn des Monats Februar auf über 37 Punkte (s. Grafik) tendierte das amerikanische "Angstbarometer" zuletzt um die 20er-Marke (+/- 5 Punkte). Der Nordlux Strategie nutzte die damit einhergehende Gelegenheit, ein höheres Prämienniveau zu realisieren (wir berichteten), und sicherte seinen Anlegern auf Sicht der nächsten zwei Monate zusätzliche 2%, die nun Tag für Tag und Schritt für Schritt vereinnahmt werden. Im Hinblick auf den Zeitraum bis Ende des Jahres führt der Nordlux-Volatilitätsfonds bereits jetzt schon ein Prämienvolumen von insgesamt 5 Prozent - weitere Opportunitäten zu attraktiven Volatilitätsniveaus, die im Laufe des Jahres 2018 warten, noch nicht inbegriffen.

 

Grafik | Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung, Netto-Wertentwicklung, 11.02.2016-25.04.2018

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat März 2018

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat März 2018

Verehrte Investoren,

 „Der größte Feind des Wissens ist nicht Ignoranz, sondern die Illusion, wissend zu sein.“
Stephen W. Hawking

haben Sie Ihrem Auto einen „Namen“ gegeben, also nicht die offizielle Fahrzeug-Bezeichnung des Herstellers, sondern einen eigenen Namen? Ihrem Mobiltelefon vielleicht oder einem sonstigen Gegenstand?

In der Meteorologie begann man während des 2. Weltkrieges, (zunächst weibliche) Vornamen in alphabetischer Reihenfolge für Taifune und Hurrikane zu vergeben. Nachdem „Irma“ im letzten Jahr einige Herausforderungen bereithielt, steht ab Anfang Juni die nächste Hurrikane-Saison an. Zwar war der gesamte Cat-Bond Markt in 2017 gemessen an der jüngeren Historie (seit 2000) mit überdurchschnittlichen Versicherungsschäden konfrontiert  jedoch blieb die Ausfallrate signifikant unter den Modellerwartungen der großen Rückversicherer zurück.

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Prämienplus von 5 Prozent wird vereinnahmt

Nordlux Strategie: Sicherheitsnetz hält und Prämienplus von 5 Prozent

Der DAX gab seit Beginn des Jahres mehr als 7 Prozent nach. Die Volatilität, die zeitweise in einem Korridor historischer Tiefstände rangierte, ist zurück. Innerhalb unseres konservativen Total-Return-Volatilitätsfonds nutzten wir die rückkehrende Schwankung, um stetig Erträge für unsere Anleger zu realisieren. Für die nächsten 100 Tage steht ein zu vereinnahmendes Prämienplus von 5 Prozent in den Büchern des Nordlux Strategie.

Gleichzeitig hielt das Sicherheitsnetz des Nordlux Strategie, weshalb die englischsprachige Ausgabe des CityWire Selector unseren Volatilitätsfonds aufgriff, um auf den günstigen Einstiegsmoment hinzuweisen: „Why it’s time to buy volatility trading funds“

Zudem nahm Fundspec das Fondsmanagement der Nordlux unter die Lupe und lud zum Interview: „Wir sind für unsere Partner und Anleger auch vor Ort greifbar - dieser direkte Kontakt ist uns extrem wichtig“

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Februar 2018

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Februar 2018

Verehrte Investoren,

 „Vielheit sollte niemals ohne Notwendigkeit gesetzt werden.“
William von Ockham

„Ockhams Rasiermesser“, nachdem - wie das Zitat andeutet - bei der Entwicklung von Theorien und Erklärungen allerhöchste Sparsamkeit walten gelassen werden sollte, ist prinzipiell ein anstrebbares Ideal – warum Dinge komplexer machen, als sie sind?

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Volatilität zurück - 6,5% Prämienvolumen gesichert

Nordlux Strategie - Sehen Sie die Volatilität mit anderen Augen!

Zunächst die beruhigende Nachricht: Auch in der jüngsten Korrekturphase hielt das Sicherheitsnetz des Nordlux Strategie (siehe untere Grafik) dem verregneten Börsenwetter stand. Die ergänzend frohe Botschaft: Obschon der VDAX-NEW (das "Angstbarometer" bzw. der "Stimmungsindikator" des DAX) nicht in den gleichen Dimensionen anzog wie sein US-Pendant (VIX), wurden die erhöhten Niveaus genutzt, um ein Prämienvolumen von über 6,5% für die Anleger des Nordlux Strategie zu sichern. Die Erträge aus dem Volatilitätshandel werden in den kommenden Tagen und Wochen stückweise für die Fondsinvestoren vereinnahmt.

Ändern Sie Ihren Blick auf die Volatilität und sehen Sie die Schwankung mit anderen Augen! 
Wir haben für Sie die Volatilität an Hand des VDAX-NEW in einem interaktiven 3D-Modell greifbar gestaltet.

Daten:
Eigene Erstellung
y-Achse: 1.1.2015 - 14.2.2018 (Zeitraum)
x-Achse: 1-24 Monate (Laufzeit der Option)
z-Achse: Kursniveau

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Januar 2018

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Januar 2018

Verehrte Investoren,

 „Denn es ist nicht genug, einen guten Kopf zu haben; die Hauptsache ist, ihn richtig anzuwenden.“
René Descartes

erinnern Sie sich, als „Paul aus Oberhausen“ im Jahr 2010 bei der Weltmeisterschaft alle sieben Spiele der deutschen Nationalmannschaft korrekt „voraussagte“? Paul war ein Krake (ja, es heißt tatsächlich der Krake). Die Achtarmer besitzen weder Innen- noch Außenskelett und keine Wirbelsäule, dafür aber drei Herzen – genau genommen ein Haupt- und zwei Nebenherzen. Nach – in diesem Fall eigentlich unangemessenen - menschlichen Maßstäben sind sie als sehr intelligent zu bezeichnen. Das liegt z.B. an ihrer Haut, mit der sie auch „sehen“, also präzise Helligkeitsgrade unterscheiden (sowie sich grandios tarnen) können und daran, dass sie (nach menschlicher Lesart) neun Gehirne haben.

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Aktuelle Transaktion: Aktuelle Transaktion: Sicherheitsnetz hält / Volasprung genutzt

Aktuelle Transaktion: Sicherheitsnetz hält / Volasprung genutzt

Innerhalb der letzten fünf Handelstage setzte die implizite Volatilität zum Sprung an: Während der Volatilitätsindex des DAX (VDAX New) um stolze 35 Prozent stieg, kletterte sein europäisches Pendant zum EURO STOXX 50, der VSTOXX, um 37 Prozent. 

Auf das implementierte Sicherheitsnetz des NORD/LB Horizont, der im ersten Monat des neuen Jahres einen Wertzuwachs von 0,87 Prozent für seine Anleger realisierte, ist beim aktuell rauen Aktienklima Verlass. Drei fixierte Bänder unseres Sicherungsmechanismus, der auf Indexfutures basiert, lösten aus. Daneben trennten wir uns von Aktienpositionen und implementierten gleichzeitig antizyklisch eine neue (Deep)-Discountstrategie. Zur weiteren Diversifizierung unseres Portfolios trugen erste Positionen in inflationsgeschützte US-Anleihen bei.

Auch unserem Nordlux Strategie glückte der Start ins neue Jahr. Unser Volatilitätsprämienfonds erwirtschaftete für seine Investoren im Januar eine Performance von 1,33 Prozent. Die Marktrisiken, der den Optionsstrategien zugrunde liegenden Basiswerte, wurden unter Verwendung von Indexfutures eingegrenzt und abgesichert. Da wir aktuell keine fundamentalen makroökonomischen Störfeuer erkennen, nutzen wir den Anstieg der Marktschwankung, um unser Prämienvolumen durch den erneuten Verkauf von Volatilität zu steigern. Daneben realisierten wir Prämiengewinne auf Seiten der Covered Call Strategien, ermöglicht durch rückläufige Rückkaufwerte.

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Video: Aktien mit Airbag

Aktienähnliche Rendite, bei halber Volatilität

Wie diese beiden Ziele miteinander zu vereinbaren sind, erläuterte Nordlux Fondsmanager Florian P. Konz im Rahmen seines Vortrags "Aktien mit Airbag" auf dem Fondsprofessionell Kongress in Mannheim. Die zugehörige Broschüre steht für Sie ab sofort im pdf-Format unter folgendem Link "Aktien mit Airbag" zum Abruf bereit. Einen Mitschnitt des Vortrags finden Sie hier: Fondskongress 2018 - Florian P. Konz zum Nordlux Strategie

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Dezember 2017

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Dezember 2017

Verehrte Investoren,

 "Hoffnung hat als einen Boden, der sie besonders gut gedeihen lässt: Unzufriedenheit!“
Ernst Bloch

vielleicht haben Sie sich für das neue Jahr einige Vorsätze vorgenommen. Vielleicht auch nicht. So oder so: eine zentrale Triebfeder für Ihre Handlungen ist sicher (gefühlte) Unzufriedenheit. „Und aktiv werdende Unzufriedenheit kann rebellisch sein, mit einer Hoffnung auf etwas und gegen etwas, in dem man sich jetzt durch eigene Schuld, eigene Unmündigkeit, oder durch Unterdrückung befindet", wie Ernst Bloch schreibt. Für ihn ist die Unzufriedenheit sogar die wertvollste Eigenschaft des Menschen, denn aus ihr resultiert des Menschen Streben nach Verbesserung. Sie ist sein Antrieb etwas zu verwirklichen, was noch nicht ist. In ihr liegt ein Entwurf zur Gestaltung der Zukunft.

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat November 2017

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat November 2017

Verehrte Investoren,

 „Vergiss nicht, dies sind die Jahre
   Wo es nicht gilt zu siegen, sondern
   Die Niederlage zu erfechten.“
                                    Bertold Brecht

Seit den 1930er Jahren ist der amerikanische S&P 500-Index um über 7,1% p.a. gestiegen. Der DAX kommt seit seiner Auflage am 31. Dezember 1987 sogar auf eine Rendite von über 9% p.a. – beides im Durchschnitt, wohlgemerkt, aber dennoch. Eine Investition in den DAX bei seiner Auflage (zu 1.000 Punkten) hätte tatsächlich eine Rendite von über 1.200,00% erwirtschaftet. Also wäre es – gerade mit Blick auf das gegenwärtige, immer wieder referierte Börsennarrativ, nach dem Aktien in Ermangelung von Zinsen „alternativlos“ seien – für informierte Anleger eine plausible Überlegung, ihr Kapital in Aktien zu investieren. 

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Oktober 2017

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Oktober 2017

Verehrte Investoren,

 „An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.“ Charlie Chaplin

wahrscheinlich werden Sie folgender Aussage zustimmen: „Es ist wichtig, seine Aufmerksamkeit zu lenken.“ Dazu gehört – selbstredend? – ein stark kontrollierter Medienkonsum. Nur wer dies erreicht, kann fokussiert agieren. Sind Sie fokussiert? Dazu eine kleine Übung (39 Sekunden lang): Unterbrechen Sie die Lektüre unseres Berichts und absolvieren Sie nachfolgenden, sehr kurzen Test. Sonst nichts, also kein Outlook, kein Telefon etc.. Die Test-Frage lautet: wie viele Würfe von Personen in weißer Bekleidung zählen Sie

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Citywire: Woher stammt die Rendite?

Citywire: Woher stammt die Rendite?

Ein Blick auf den Gradmesser der am Markt vorherrschenden Nervosität zeigt, die täglichen Marktbewegungen werden stetig enger - Tiefenentspannung hat sich auf dem Börsenparkett breitgemacht. Trotzdem sorgten mehrheitlich von politischen Ereignissen initiierte Schwankungsspitzen innerhalb der letzten zwölf Monate dafür, dass es auch im Bereich der Vereinnahmung von Optionsprämien durchaus verwertbare Marktsituationen gab. Während der Sektor im 1-Jahreszeitraum im Schnitt 1,28% Rendite generierte, schafften es die Fondsmanager des Nordlux Strategie über 13% für ihre Anleger zu realisieren. Citywire-Redakteurin Terri-Ann Williams lud die beiden Nordlux-Portfoliomanager zum Gespräch über attraktive Gelegenheiten der Vergangenheit, den Ansatz des Strategiefonds und dessen aktuelle Allokation: Spikes, shorts & strangles: top vol managers’ best calls (by Terri-Ann Williams, Citywire)

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Lesenswert: Die FANG-Aktien und Einigkeit und Recht und Freiheit

Lesenswert: Die FANG-Aktien und Einigkeit und Recht und Freiheit

Nachdem Anfang des Monats das Nachrichtenmagazin "DER SPIEGEL" den Titel "Die unheimliche Macht" wählte, um Kritik an der besonderen Finanzierungsstruktur des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu üben, zieht das Handelsblatt in der aktuellen Wochenendausgabe unter Verwendung desselben Covertitels nach. Das Wirtschaftsblatt des Holtzbrinck-Konzerns nutzt die Schlagzeile allerdings zur Analyse der Geschäftsgrundlage der meisten FANG-Unternehmen, kurz: Das Geschäft mit Nutzerdaten. Das Internet, von seinen Gründervätern idealistisch als Ort der vollkommenen Freiheit, an dem alles für jeden möglich schien, deklariert, befindet sich heute fest in der Hand von US-Wirtschaftsgiganten. Diese Internetriesen navigieren die Nutzermassen gezielt durch die digitale Welt, sammeln krakenhaft Daten der Anwender und verkaufen die gewonnenen Informationen. In Deutschland liegt der Marktanteil der Suchmaschine Google bei 94,52%. Süffisant stellt das Handelsblatt fest: "Wer bei relevanten Suchbegriffen nicht auf der ersten Seite der Google-Ergebnisse auftaucht, existiert faktisch nicht im Netz." Die Macht, die in den Händen des Datenimperiums liegt, erweitert sich (fast) ungebremst. Die Politik zeigt sich überfordert. Ein erster Schritt, das von der EU eingeführte Gesetz zum "Recht auf Vergessen", stellte sich als Rohrkrepierer heraus. Die Geeignetheit des Maaschen Netzwerkdurchsuchungsgesetzes muss sich noch erweisen. Die Mühlen des Gesetzgebers wirken angesichts einer rasanten Entwicklung seitens der Internetwirtschaft wie gelähmt - das Internet als Ort (fast) ohne Recht? Viele kostenlose Dienstleistungen im Internet sind im herkömmlichen Sinne nicht als "gratis" zu verstehen - wir bezahlen diese nicht in harter Währung sondern mit persönlichen Informationen, die wir bereitwillig preisgeben.

Der Handelsblatt-Artikel gibt einen interessanten Blick auf den Status quo hinsichtlich des Geschäfts mit unseren Daten. Deshalb ist er unser Lesetipp für das Wochenende.

Übrigens herrscht unter Analysten in Bezug auf Facebook, Amazon, Apple und Google seltene Einigkeit. Dabei hat sich die Zahl der Verkaufsempfehlungen seit Juni verdoppelt! Immerhin vier von 177 Analysen kommen zu dem Schluss, die Werte seien zu veräußern.

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat September 2017

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat September 2017

Verehrte Investoren,

 „Die starke Hoffnung ist ein viel größeres Stimulans des Lebens, als irgendein einzelnes wirklich eintretendes Glück.“ Friedrich Nietzsche 

als Prometheus einst den Göttern das Feuer stahl, um es den Menschen zu bringen, wurde er von seinem Vater Zeus sehr hart bestraft: er wurde an einen Felsen festgeschmiedet (!), wo ihn jeden Tag aufs Neue ein Adler heimsuchte, um seine Leber zu fressen. Viel schlimmer wurden aber – vielleicht – die Menschen bestraft: Ihnen schickte Zeus die zwar aus Lehm geschaffene, jedoch menschlich aussehende, verführerische Pandora mitsamt der berühmten Büchse, die – so Zeus‘ Warnung - unter allen Umständen verschlossen bleiben sollte. Pandora öffnete sie jedoch, sodass alle Übel und Krankheiten aus ihr entströmten und seither die Menschheit plagen. Pandora hatte die Wahl – und entschied sich, entgegen den guten Ratschlägen zu handeln.

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Aktuelle Transaktion: Volarückgang ermöglicht Prämienmitnahme

Volarückgang ermöglicht Prämienmitnahme

Ein Blick zurück in den Juni diesen Jahres: Innerhalb des Sommermonats stürzt der DAX binnen elf Tagen von knapp 12.900 Punkten auf ein Niveau gefährlich nahe der Marke von 12.300 Indexzählern. Als natürliche Folge dieser Kursentwicklung steigt die implizite Volatilität sprunghaft an. Der damals verkaufte Put auf den DAX mit Ausübungszeitpunkt Dezember 2017 erbrachte eine Prämie von 308,46 EUR je Kontrakt. Diese Position hat das Fondsmanagement zu 116,30 EUR geschlossen. Die vereinnahmte Gesamtprämie für die Anleger des NORD/LB Horizont beträgt 192,16 EUR pro Kontrakt. 

Exkurs: Investitionen in Volatilität als Anlageklasse

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Auswirkungen von "Irma" auf versicherungsgebundene Anleihen im Portfolio des NORD/LB Horizont

Auswirkungen von "Irma" auf versicherungsgebundene Anleihen im Portfolio des NORD/LB Horizont

Aktuell ist unser NORD/LB Horizont zu insgesamt 14 Prozent in versicherungsgebundenen Anleihen investiert, die sich auf vier Zielfondsinvestments verteilen. Im Zusammenhang mit Hurrikan "Irma" kam es im Bereich der versicherungsgebundenen Anleihen am vergangenen Freitag zu einer extremen Marktverwerfung mit erheblichen Bewertungsabschlägen in Höhe von ca. 5 bis 15 Prozent. Der gestrige Fondspreisrückgang des NORD/LB Horizont von 0,99 Prozent resultierte im Wesentlichen aus diesem Anlagensegment.

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat August 2017

Wie wir denken, was wir tun: ein Rückblick auf den Monat August 2017

Verehrte Investoren,

"Gibt es eine Partei der Leute, die nicht sicher sind, recht zu haben? Bei der bin ich Mitglied." Albert Camus

Als Helmut Kohl am 01. Juli 1990 in einer Fernsehansprache bezogen auf die damals fünf "neuen" Bundesländer von kommenden "blühenden Landschaften" sprach, war die Bevölkerung im Antlitz der Wende von dieser Vorstellung begeistert. "Es wird niemandem schlechter gehen als zuvor, dafür vielen besser", versprach Kohl seinerzeit. Wenige Jahre später war diese Euphorie vollständig verflogen.

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Aktuelle Transaktion: Erneuter Einsatz einer Deep-Discount-Strategie

Wir nutzen die Volatilität der europäischen Märkte

Seit längerem hatte sich die Implementierung einer Deep-Discount-Strategie nicht mehr angeboten. Doch die jüngste Korrektur der europäischen Aktienmärkte, die u.a. mit geopolitischen Unruhen und dem starken Euro begründet wird, führte zu einem Anstieg der impliziten Volatilität im längeren Laufzeitenbereich (s. Grafik). Dadurch generieren wir mit gewohnt konservativem Ansatz (der Risikopuffer der Strategie beträgt 9 Prozent, die Rendite auf Endfälligkeit 4 Prozent, Laufzeit 9,5 Monate) auch im Falle einer Seitwärtsentwicklung eine attraktive Rendite für unsere Anleger.

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Benjamin Judith Aktuelle Transaktion: Erwerb von VIX-Kontrakten nach Kursberuhigung

Wir nutzen den Schatten von Jackson Hole zur Absicherung

Noch zum Ende der vergangenen Woche berichteten wir von Gewinnmitnahmen in Höhe von 21 Prozent, nachdem wir unsere VIX-Kontrakte aufgrund des sprunghaften Anstiegs des Volatilitätsindex verkauften. Vor dem Treffen der Notenbank-Elite in der US-amerikanischen Provinz gingen die Anleger am heutigen Mittwoch in Deckung. Der Schatten der morgigen Konferenz in Jackson Hole drückte den VIX-Kurs zurück gen die Marke von 12 Punkten. 

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Benjamin Judith Bundesbank: Reale Gesamtrendite privater Haushalte beträgt 1,9%

Bankeinlagen mit 40%-Anteil immer noch Spitzenreiter im Portfolio

Innerhalb des Monatsberichts datierend auf Oktober 2015 gab die Deutsche Bundesbank den Privatanlegern hinsichtlich ihres Sparverhaltens den wichtigen Fingerzeig, dass ausschlaggebend für die Profitabilität eines Investments nicht die Nominalrendite sondern die Realrendite sei. Eben jenem Aspekt scheint jedoch wenig Bedeutung bei Anlageentscheidungen beigemessen zu werden, da "private Haushalte auch und gerade in den letzten Jahren verstärkt in Einlagen investiert haben, obwohl deren reale Rendite – im Gegensatz zu allen anderen Anlageformen – über einen längeren Zeitraum negativ war"1.

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Aktuelle Transaktion: Gewinnmitnahme bei Volatilitätsfutures

Kleine Marktkorrektur, große Wirkung

Die kleine Marktkorrektur, die im Falle des S&P 500 im Bereich von rund einem Prozent lag, hatte unmittelbar höhere Auswirkungen auf die Volatilitätskontrakte. Der VIX legte zwischenzeitlich um über 20 Prozent zu. Diesen sprunghaften Anstieg des Volatilitätsindex nutzte das Fondsmanagement des NORD/LB Horizont Fonds, um eine Gewinnmitnahme in Höhe von 21 Prozent zu realisieren. Anschließend wurden die Aktienpositionen des Fonds mit Aktienfutures erneut abgesichert.

Grafiken: eigene Erstellung, Daten: Bloomberg - VIX innerhalb der letzten 3 Tage

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Benjamin Judith Günstige Absicherung: Fallende Kurse, steigende Volatilität

Günstige Absicherung: Fallende Kurse, steigende Volatilität

Der DAX fällt unter die psychologisch wichtige Marke von 12.000 Punkten, in gleichem Atemzug steigt die Volatilität sehr stark an: so ging die Korrektur der europäischen Börsen, von aktuell gerade mal 3,5% innerhalb der beiden letzten Tage, einher mit einem Anstieg der Volatilität (gemessen im EURO STOXX 50 Volatility Index, kurz: VSTOXX) von 12 auf 22 - also fast einer Verdopplung. Auch im US-Pendant VIX sieht das Bild beeindruckend aus, auch unter Berücksichtigung der Skalierung.

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Juli 2017

Wie wir denken, was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Juli 2017

Verehrte Investoren,
 „Was hilft alle Erkenntnis, wenn die Kraft fehlt?” Theodor Storm

Seit dem Amtsantritt von Donald Trump ist der Dow Jones Index von 18.000 auf 22.000 Punkte gestiegen – worauf Donald Trump via Tweet ausdrücklich hinweist. Unseres Erachtens erliegt er damit einem Denkfehler, nämlich demjenigen zwischen Korrelationen, Koinzidenz und Kausalität nicht zu unterscheiden.

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Benjamin Judith Das Tagesgeld-Paradoxon

Das Tagesgeld-Paradoxon

(Quelle: Süddeutsche Zeitung, http://www.sueddeutsche.de)

Knapp 15.000 EUR pro Kopf, insgesamt 1,26 Billionen EUR, horten die Bundesbürger im Schnitt auf Tagesgeldkonten. In Anbetracht der täglichen Verfügbarkeit und des niedrigen administrativen Aufwands scheint die Beliebtheit der Anlageform verständlich. Der jüngst verstorbene Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl wusste: "Entscheidend ist, was hinten rauskommt." Und da schlägt aktuell ein Realzinsminus von 1,33 Prozent zu Buche. Somit ist die Anlageform, die sich stetig wachsender Beliebtheit erfreut, nicht in der Lage, einen Beitrag zum Vermögenserhalt beizutragen; vom Vermögensaufbau zu schweigen.

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Hinweis in eigener Sache:

Willkommen bei Nordlux Vermögensmanagement. Unsere Kundenberater arbeiten derzeit im Home Office, doch bleiben wir voll einsatzfähig und erreichbar. Ihr Anruf wird automatisch an Ihren Berater weitergeleitet. Wir bitten Sie, eventuelle Verzögerungen auf Grund der derzeit starken Beanspruchung der Telefonleitungen zwischen Deutschland und Luxemburg, zu entschuldigen.