„Wenn die Regierung das Geld verschlechtert, um alle Gläubiger zu betrügen,
so gibt man diesem Verfahren den höflichen Namen Inflation.“ G. B. Shaw (1856 - 1950)
„Wenn die Regierung das Geld verschlechtert, um alle Gläubiger zu betrügen,
so gibt man diesem Verfahren den höflichen Namen Inflation.“ G. B. Shaw (1856 - 1950)
„Wer sein Vermögen schützen will, glaubt gar nichts, sondern rechnet mit allem.“
Mayer Amschel Rothschild (1744-1812)
„Zunächst ein laues Bad, dann wird das Wasser immer heißer,
und am Schluss explodiert die Wanne.“ André Kostolany (1906-99)
„Geld gleicht dem Dünger, der fast wertlos ist,
wenn man ihn nicht ausbreitet.“ Sir Francis Bacon (1561-1626)
Ein Bericht des Fondsmanagements
Für Eilige:
am 19.01.2016
Ein Bericht des Fondsmanagements
"An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muss nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten." - André Kostolany
am 11.01.2016
Bericht des Fondsmanagements
Don't fight the central banks 2.0
Die Notenbanken - vor allem das FED und die EZB - waren im November wieder die Impulsgeber an den internationalen Finanzmärkten.
am 10.12.2015
Tags: Notenbank, Discountstrategie, Florian Konz
Bericht des Fondsmanagements
Nach den sehr negativen Börsen-Monaten August und September, präsentierte sich der Berichtsmonat sehr freundlich. In Anlehnung an die alte Börsenweisheit „sell in may and go away – but remember to come back in September“ sollte man ergänzen, dass ein Wiedereinstieg an den Börsen erst in den allerletzten Tagen des Septembers, nicht schon zu Beginn, als guter Einstiegszeitpunkt erschien.
am 06.11.2015
Tags: Fed, Aktienexposure, Rohstoffe Technologie, Blue Chips, Liquid Alternatives
Bericht des Fondsmanagements
So lautet eine der bekanntesten und letztlich auch am meisten bewährten Börsenweisheiten. Doch wie kann man sich gegen die FED stellen – und wie kann man „mit ihr schwimmen“?
am 13.10.2015
Tags: FED, DAX, Börsenweisheit, Alternative Basket
Bericht des Fondsmanagements
Das Reich der Mitte im Mittelpunkt
Schlechte Konjunkturdaten in China (u.a. psychologisch wichtige Einkaufsmanagerindizes schwächer), politischer Aktionismus zur Unterstützung der einstürzenden Aktienmärkte (z.B. dürfen Papiere nicht mehr an einem Tag geliehen, verkauft und dann zurückgekauft werden) sowie insbesondere die überraschende, mehrfache Abwertung des Yuan durch die chinesische Zentralbank (PBoC) haben die Weltkapitalmärkte in Aufruhr versetzt – und für erhebliche Schwankungen gesorgt, die selbst die schwachen Entwicklungen der Finanzmärkte im Vormonat deutlich in den Schatten stellten.
am 07.09.2015
Bericht des Fondsmanagements
Was tun, wenn Aktien- und Anleihemärkte gleichzeitig korrigieren, so wie es in den vergangenen Wochen und Monaten insbesondere an den europäischen Märkten geschah?
am 21.07.2015
Tags: Risikomanagement, antizyklische Elemente, unkorrelierte Assets
Jahrzehntelang ließ sich mit Bundesschatzbriefen und Bundesanleihen eine sehr sichere Rendite erzielen.
am 03.07.2015
Fondsmanager Michael Feiten hat einen Beitrag auf goldseiten.de veröffentlicht:
"Gold - stagniert und stagniert und stagniert ... doch: man kann regelmäßig damit verdienen!"
am 26.06.2015
Bericht des Fondsmanagements
am 12.06.2015
Tags: Rendite, Griechenland, Dicountstrategie
Bericht des Fondsmanagements
am 09.03.2015
„Der Fonds erfüllt sehr hohe Qualitätsstandards und erhält die Bewertung "AA+" auf einer Skala von A bis AAA (höchste Qualitätsstandards).“
am 24.02.2015
Tags: TELOS, Rating, Report, Horizont
Kennzeichnend für die Tragödie ist eine unausweichliche Verschlechterung der Situation. Die Ursache liegt im Charakter des Helden, welcher seinem vorbestimmten Schicksal entgehen will, es jedoch nicht schaffen kann. (Wikipedia)
Auch Anlagestrategen und -analytiker können für die griechische Tragödie Sympathie und Empathie empfinden. Versuchen wir, sie zu verstehen und beantworten wir die Frage, ob die griechische Regierung nur pokert oder ob sie ihr Land schicksalhaft in das Chaos führt, ja führen muss.
am 18.02.2015
Tags: Griechenland, Tragödie, Syriza
Dies ist ein Blog. Blogs geben nur eine kurzfristige Ersteinschätzung ab, keine Empfehlung. Dies vorausgeschickt, könnte die Überlegung des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank etwa lauten: „Wir wollen nicht zu berechenbar sein. Indem wir den CHF (vorübergehend?) floaten, um ihn später ebenso überraschend wieder an eine neue Bezugsgröße zu binden, machen wir unsere Währung für Spekulanten weniger attraktiv und unterbrechen zumindest für eine gewisse Zeit den Aufwertungsdruck“.
am 15.01.2015
Tags: rasante Aufwertung, Schweizer Franken, SNB, Währungsintervention
Falls Griechenland aus dem EUR austritt, was nicht mehr unmöglich ist, wird es Gewinner und Verlierer geben. Eine mögliche Entwicklung skizzieren wir in unserem Beitrag.
am 05.01.2015
Tags: GREXIT, Griechenland, EUR Austritt
Nachdem unlängst die Inflationsrate in Deutschland überraschend auf 1,2 % gefallen ist, behält sich die Europäische Zentralbank eine weitere Zinssenkung offen. Das hatte sie auch schon im Januar nach der ebenfalls „überraschend niedrigen“ Inflationsrate getan.
Für den normalen Verbraucher ist diese niedrige Rate in der Tat überraschend. Beim Lesen der Nachrichten ergibt sich eine gewisse Ambivalenz zwischen dem, was man fühlt und erwartet und dem, was man sieht. Und in der Tat: nach einer Umfrage des GfK-Vereins halten 92,3 % der Deutschen für wahrscheinlich, dass die Lebenshaltungskosten in Deutschland steigen werden.
Mögliche Ursachen für die Ambivalenz:
Die Inflationsrate entwickelt sich alles andere als einheitlich. Einerseits sinken die Energiepreise, andererseits sind die Lebensmittel erneut deutlich teurer geworden. Meines Erachtens liegt hier ein gewichtiger Grund: während man Energiepreissteigerungen eher abstrakt, z.B. einmal im Jahr als etwas höhere Abbuchung von seinem Konto wahrnimmt, sind höhere Lebensmittelpreise nicht so „abstrakt“. Man kauft jede Woche ein, sieht die Preise und zahlt dann direkt. Man sieht deutlich offenkundiger, dass für den selben Einkauf weniger im Portemonnaie über bleibt.
Hinzu kommt, dass der Trend zu insbesondere steigenden Lebensmittelpreisen absolut betrachtet wie auch im Vergleich zum Verbraucherpreisindex nicht neu ist und sogar einer gewissen Dynamik unterliegt:

am 31.12.2014
Der EZB-Präsident Mario Draghi sprach von einer „perversen Angst“ der Deutschen. Und sogar Jens Weidmann, Chef der deutschen Notenbank, ist absolut überzeugt, dass es keinen Grund gibt, „irrationale Inflationsängste zu pflegen“. Das hat Gewicht: denn nicht ohne Grund sagte der ehemalige Präsident der EU-Kommission, Jacques Delors: „Nicht alle Deutschen glauben an Gott, aber alle an die Bundesbank.“
Und tatsächlich haben unsere Auswertungen der Inflationsraten des Statistischen Bundesamtes ergeben, dass die Inflationsrate in Deutschland seit 1948 nur in zehn von 65 Jahren über 5 % lag. Dabei sind acht der zehn Fälle um die beiden Ölkrisen 1973 und 1979 angesiedelt. Insgesamt lag die Inflationsrate in Deutschland nach unseren Berechnungen seit 1949 im Durchschnitt bei, nicht schönen, aber überschaubaren 2,46 %. Und wenn führende Experten Deutschlands aktuell sogar eine höhere Inflation empfehlen, stellt sich die Frage:
Warum haben Sie also Angst vor Inflation?
Ich denke, die möglichen Beweggründe sind vielfältiger Natur. Ich werde sie in den kommenden Wochen beleuchten und beginne mit der – vermeintlichen – Mutter aller Gründe.
Erstens: Der Blick in den Rückspiegel – die Geschichte der Deutschen. Der Grund für die Hyperinflation von 1923 lag in der massiven Ausweitung der Geldmenge durch den Staat seit Beginn des 1. Weltkrieges, um sich seiner Schulden zu entledigen. Zunächst stieg die Geldmenge stark aber überschaubar an, doch dann beschleunigte sich die Geldentwertung immer stärker:

am 31.12.2014
Aktien aus den Frontier Markets waren im ersten Quartal 2014 eine Top Anlage. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe dieser Entwicklung.
am 04.04.2014
Die Vereinigung von Eigen- und Fremdkapitalmerkmalen macht Hybridanleihen für den Emittenten und den Anleger zu einem attraktiven Finanzinstrument. Im vierten Teil meines Blogs gehe ich darauf ein, welche Vorteile Hybridanleihen dem Emittenten durch diese Zwischenstellung bieten können.
am 31.03.2014
Tags: Hybridanleihen; Hybrid Anleihen; Perpetual Bonds; Hybridkapital; Mezzanine-Kapital
Im dritten Teil meines Blogs gehe ich auf die Merkmale von Hybridanleihen ein, die das Chance-Risiko-Profil beeinflussen. Ich gehe so der Frage nach, welche Vorteile diese Finanzinstrumente für den Anleger bringen können.
am 25.03.2014

Die Info-Grafik zeigt die Kosten, die die Krim-Krise für Russland verursacht.
am 18.03.2014
Bericht des Fondsmanagements
am 17.03.2014
Hybridanleihen sind eine Kreuzung von Eigen- und Fremdkapital. Dies ermöglicht dem Emittenten das Beste aus zwei Welten zu vereinen.
am 20.02.2014
Seit einigen Jahren werden Anleiheinvestoren vor besondere Herausforderungen gestellt, da sich das Zinsniveau auf einem sehr niedrigen Niveau befindet, seitdem die Notenbanken ihre expansive Geldpolitik begonnen haben.
am 18.02.2014
Bericht des Fondsmanagements
am 06.02.2014