„Geld gleicht dem Dünger, der fast wertlos ist, 
wenn man ihn nicht ausbreitet.“ Sir Francis Bacon (1561-1626)

„Wenn die Regierung das Geld verschlechtert, um alle Gläubiger zu betrügen,
so gibt man diesem Verfahren den höflichen Namen Inflation.“ G. B. Shaw (1856 - 1950)

„Zunächst ein laues Bad, dann wird das Wasser immer heißer,
und am Schluss explodiert die Wanne.“ André Kostolany (1906-99)

„Wer sein Vermögen schützen will, glaubt gar nichts, sondern rechnet mit allem.“
Mayer Amschel Rothschild (1744-1812)

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Juni 2017

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Juni 2017

Verehrte Investoren,
 „Solange die Musik spielt, muss man aufstehen und tanzen. Wir tanzen immer noch.” Charles Prince   

Als 1951 der erste Spielcomputer „Nimrod“ nach Deutschland kam, war die Aufregung groß: Zwar weigerte sich der damals schon 75-jährige Konrad Adenauer („keine Experimente“), gegen den Computer zu spielen - nicht aber sein damaliger Wirtschafsminister Ludwig Erhard. Er spielte drei Mal gegen das sogenannte „Elektronengehirn“. Obwohl das Spiel Nim denkbar einfach erscheint, verlor Erhard alle drei Spiele.

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Mai 2017

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Mai 2017

Verehrte Investoren,

„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.” George Orwell

Als Jeff Gundlach unlängst auf der Ira Sohn Konferenz auftrat, zeigte der Bond-Guru das Bild „Die Nacht“ von Max Beckmann, der damit die Ernüchterung nach dem Ersten Weltkrieg zum Ausdruck brachte. Gundlach führte aus: „Dieses Bild könnte heute den Titel tragen: Porträt eines Fondsmanagers 2017, der ausschließlich in US-Aktien investiert.“ In der Tat: es ist kein Geheimnis, dass US-Aktien sehr ambitioniert bewertet sind. Gleichzeitig fällt das US-Wirtschaftswachstum mit 0,7% deutlich schlechter aus, als speziell nach dem Trump-Sieg von vielen Marktakteuren erhofft („Reflation-Trade“).

 

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat März 2017

Verehrte Investoren,

„Frankreich ist das Land, das nur im Rahmen von Revolutionen Reformen durchführt.” - Charles de Gaulle

ja, Marine Le Pen könnte tatsächlich gewinnen. Es gibt auch keinen Grund, an eine „Domino-Theorie“ zu glauben, nach der nun ein Populist nach dem anderen Misserfolge einfährt. So oder so: wie bei allen politischen Events der letzten Zeit, erlauben wir uns keine portfoliowirksamen Prognosen, sondern rüsten uns für alle Eventualitäten mit einer möglichst defensiven Grundhaltung. Anders als beim Brexit oder bei Trump vermuten wir aber nicht, dass die Finanzmärkte hier einen „blinden Fleck“ haben. Wie die Kurve europäischer Volatilitätskontrakte zeigt, herrscht in Europa enormer Absicherungsbedarf für die Aktienmärkte.

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Februar 2017

Verehrte Investoren,
„Äußere Krisen bedeuten die große Chance, sich zu besinnen.“ - Viktor Frankl

Die Krise feiert Geburtstag: Vor exakt zehn Jahren, im Februar 2007, musste erstmals eine der größten Banken der Welt substanzielle Verluste im Zusammenhang mit der Subprime-Krise vermelden. Erst in der Folge häuften sich - langsam - auch in finanzaffinen Zeitungen Stimmen über „ein schlechtes Gefühl bei Subprime-Krediten“, wenngleich (vermutlich) niemand die Dimension der Lawine ahnte, die losgetreten war. Noch in ihrem im November 2007 veröffentlichen Finanzstabilitätsbericht schrieb die Deutsche Bundesbank: „Das Risiko, dass daraus ein nennenswerter negativer Rückkoppelungsprozess über das inländische Kreditangebot und die Realwirtschaft entsteht, erscheint jedoch gering.“

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Januar 2017

Verehrte Investoren,
„Vor dem Sonnenaufgang kommt erst einmal die Finsternis.“ - George Soros

Im Abyssopelagial, dem Bereich der Tiefsee, der von 4.000 bis 6.000 Meter reicht, herrscht ein sehr lebensfeindliches Klima: Temperaturen um den Gefrierpunkt sowie keinerlei Tageslicht mehr. Dort ist der Centrophrynidae, der Tiefsee-Angler, zu Hause. Dieser Fisch ist mit einer Art Lampe ausgestattet, um in absoluter Dunkelheit Beutetiere anzulocken, die den leuchtenden Punkt für Nahrung halten. Sobald das Opfer nah genug ist, erlischt das Licht sodass das Beutetier orientierungslos weiter ins weit geöffnete Maul des Anglers schwimmt.

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Dezember 2016

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Dezember 2016

Verehrte Investoren,
„Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Es ist alles schon mal da gewesen.“ Sherlock Holmes

Schon der erste Sherlock Holmes-Roman „Eine Studie in Scharlachrot“, zeigt deutlich die Unterschiede zwischen Sherlock Holmes und Dr. Watson: der eine exzentrisch, analytisch-rational, mit einem sehr detailgenauen Beobachten, der andere gut gebildet, sehr pragmatisch und fortwährend seiner ersten Intuition folgend. Was die beiden essenziell unterscheidet ist die Art und Weise, zu beobachten und Schlüsse daraus zu ziehen.

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Teil I: Investitionen in Volatilität als Assetklasse

Teil I: Investitionen in Volatilität als Assetklasse

Die wachsenden Unsicherheiten an den Finanzmärkten u.a. resultierend aus der aggressiven expansiven Notenbankpolitik eines Mario Draghi, Sorgen über die Folgen des beschlossenen Brexit Referendums  Großbritanniens und die weiter existierende jedoch derzeit nicht in der breiten Öffentlichkeit wahrnehmbare Problematik rund um die Euro-Staatsschuldenkrise führten in der jüngeren Vergangenheit wiederholt zu extremen Verwerfungen an den europäischen Aktienmärkten. Fragt man prominente Stimmen nach einer Einschätzung des aktuellen Marktumfeldes, so häufen sich die kritischen Meinungen, dass erhöhte Schwankungsbreiten an den Aktien- und Rentenmärkten als der neue Marktstandard gelten.

Christine Lagarde, IWF Chefin (April 2015): „Die Risiken für die globale Finanzstabilität nehmen zu. Niedrigzinsen könnten die Zahlungsfähigkeit von Lebensversicherungen und Pensionsfonds gefährden.“

Yngve Slyngstad, Vorstandsvorsitzender des staatlichen norwegischen Pensionsfonds (April 2015): „Der Einfluss der Geldpolitik auf die Kapitalmärkte ist so groß geworden, dass die Geldpolitik selbst zu einem Risikofaktor geworden ist.“

Benoit Coeuré, Mitglied des EZB-Direktoriums (Nov. 2015): „Verlassen sich alle auf uns, nimmt das kein gutes Ende.“

George Soros, amerikanische Investoren-Legende (Jan. 2016): „Das derzeitige Umfeld erinnert mich an die Krise des Jahres 2008.“

Prof. Dr. Dres. h.c. Hans-Werner Sinn (März 2016): „Mehr Wasser hilft nicht, wenn die Pferde nicht saufen wollen. Die EZB scheint am Ende ihres Lateins angekommen.“

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat November 2016

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat November 2016

Verehrte Investoren,
„Ich wünschte, ich hätte den Ring nie bekommen. Ich wünschte, all das wäre nie passiert.“ Frodo

Obwohl er einige Jahre zuvor noch sehr skeptisch zu einer möglichen eigenen Präsidentschaft geäußert hatte, wird Donald Trump der nächste Präsident der USA. Trotz allem. Wegen diesem „trotz allem“ hatten die Finanzmärkte große Sorgen, dass Trump gewählt werden könnte und starteten - zunächst! - entsprechend nervös, nachdem klar war, dass er gewonnen hat. So verlor der japanische Nikkei zwischenzeitlich über 6% an Wert, bevor eine kleine Trumponomics-Rallye startete, weil Trump gewonnen hatte.

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Oktober 2016

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Oktober 2016

Verehrte Investoren,
„Konformität ist der Kerkermeister der Freiheit und der Feind des Wachstums.“ John F. Kennedy

in seiner Antrittsrede als US-Präsident sagte John F. Kennedy seinerzeit, dass „Umgangsformen kein Zeichen von Schwäche sind und dass Aufrichtigkeit sich stets bewähren muss.“ Seien wir gespannt, ob oder welche dieser beiden Maßstäbe auch für den Nachfolger oder die Nachfolgerin von Barack Obama bindend bleiben. Die Wahlen in den USA stehen jedenfalls unmittelbar bevor und ähnlich wie vor der Brexit-Abstimmung verlassen die Finanzmärkte nur sehr langsam ihren Wohlfühlkonsens, der Hillary Clinton als Siegerin sieht bzw. bevorzugt.

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat September 2016

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat September 2016

Verehrte Investoren,

„Alle menschlichen Fehler sind Ungeduld.“ Franz Kafka

Der Börsenmonat September entwickelte sich an den globalen Aktienmärkten im Ergebnis leicht negativ. DAX -0,77 %, Euro Stoxx 50 -0,69 %, Dow Jones Industrial Average -0,50 %, Nikkei225 -2,59 %; dieses Ergebnis wird jedoch der Bezeichnung eines ruhigen Börsenmonats nicht gerecht. Bei detaillierterer Betrachtung lässt sich eine deutlich erhöhte Schwankungsintensität feststellen. Die Krise rund um die Deutsche Bank und die damit verbundene massiv kontrovers und spekulativ diskutierte Fragestellung über die Zukunft des einstigen deutschen Finanzprimus sorgte für Unsicherheit in der Bankenlandschaft und an den Finanzmärkten. So hat sich die historische Volatilität der letzten 30 Handelstage im deutschen Leitbarometer um 10,98 % erhöht. Gleichzeitig sind die CDS auf die Deutsche Bank extrem in die Höhe geschossen.

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat August 2016

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat August 2016

Verehrte Investoren,

„Phantasie ist unser guter Genius oder unser Dämon.” (Immanuel Kant)

Am 19. März 2000 (!) wurde erstmals die Folge „Bart to the Future“ der „Simpsons“ ausgestrahlt, in der in einem wüsten Zukunftsszenario Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten war und das Land zugrunde gerichtet hatte. Wenige Wochen zuvor hatten letztmalig die drei großen Aktienindizes (Dow Jones, S&P500 sowie Nasdaq) allesamt ein Allzeithoch erreicht. Dies ereignete sich im August dieses Jahres erstmals wieder – und Donald Trump ist wenige Wochen zuvor zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner gekürt worden. Aus einer seinerzeit lustigen Phantasie könnte also politische Realität werden.

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Juli 2016

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Juli 2016

Verehrte Investoren,

„The maxime of the British people is Business as usual!” (Winston Churchill)

nachdem der Brexit-Crash Ende Juni die Finanzmärkte erschüttert hatte (wir waren wie Sie wissen davon aus guten Gründen nicht betroffen), sind die Märkte überraschend schnell in  sehr ruhige Fahrwasser zurück gekehrt – auch die großen britischen Märkte: „Business as usal“, wie es Churchill seinerzeit formulierte, als er wenige Monate nach Ausbruch des 1. Weltkrieges eben diese Wendung prägte, obwohl - damals natürlich mehr als heute - beide Ereignisse Zäsuren der europäischen Geschichte darstellen. 

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Juni 2016

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Juni 2016

Verehrte Investoren,

„Unser Entscheiden reicht weiter als unser Erkennen.“ (Immanuel Kant)

Die Briten haben entschieden. Austritt 52% vs. Verbleib 48%. Das EU-Mitgliedschaftsreferendum war im Berichtsmonat Juni das Schwerpunktthema und beeinflusste die Finanzmärkte in einem signifikanten Umfang. In der Spitze verlor das deutsche Aktien-Leitbarometer über 10%, Unsicherheit über die zukünftige Rolle des wichtigsten europäischen Finanzplatzes, die Stabilität des europäischen Bankensystems und eine angestoßene Debatte über eine potentielle Neuausrichtung Europas waren Gift für die Entwicklungen an den Aktienmärkten. Der Euro Stoxx Banks Index verlor an diesem Freitag in der Spitze 19%.  Mit einer Monatsperformance von -5,68% DAX, -6,49% EuroStoxx50, -9,63% Nikkei225 und +0,80% Dow Jones Industrial Average hinterließ der Brexit deutliche Spuren im breiten Aktienmarkt.

An den Kapitalmärkten sank die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung durch die FED im September von 30% auf 2%. Eine schärfere Gangart in der Geldpolitik und eine damit verbundene Reduzierung der expansiven Notenbankpolitik wird zunehmend unwahrscheinlicher.

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NORD/LB Horizont Fonds übersteht Brexit-Crash mit leichtem Plus!

NORD/LB Horizont Fonds übersteht Brexit-Crash mit leichtem Plus!

Verehrte Investoren,

die Finanzmärkte wurden vom Brexit ordentlich durchgerüttelt – so verlor der DAX in zwei Tagen in der Spitze um über 10% und auch andere Indizes brachen dramatisch ein. Der NORD/LB Horizont Fonds konnte den zweitägigen Brexit-Crash hingegen dank einer sehr wirksamen Diversifikation sogar mit einem leichtem Plus von 0,03% abschließen.

Gründe im Einzelnen:

1. Wir hatten uns bereits vor der Abstimmung defensiver positioniert und das Gros der Seitwärtsstrategien auf Aktien mit Gewinnen verkauft und höhere Kasse aufgebaut

2. Wir waren am Brexit-Tag zur Hälfte abgesichert im Segment Aktien (die Absicherung wurde inzwischen mit schönem Gewinn aufgelöst) – systematisches und stringentes Management des Aktienrisikos via Future-Overlay 

3. Nur sehr geringe Credit-Risiken im Portfolio durch frühzeitigen Abverkauf von Unternehmensanleihen sowie das Meiden von Peripherie-Anleihen 

4. stattdessen Umschichtung in AAA-Supranationals in Fremdwährungen

Ferner bieten folgende Aspekte eine strukturelle Sicherheit, losgelöst von Brexit und anderen Events:

1. Nach wie vor hervorragend unkorreliert: Versicherungsgebundene Anleihen/Cat-Bonds (aktuelles Gewicht: 17,7%)  und Mikrofinanz (aktuelles Gewicht: 6,4%)

2. Bereits vor zwei Jahren: Aufbau des Liquid Alternatives-Basket mit hoher Diversifikation innerhalb des Baskets und zu klassischen Finanzmärkten (mehr hier: www.nordlbhorizont.lu/blog-tweets/finanzen/liquid-alternatives-mehr-als-nur-ein-modewort.html); Performance der „Brexit-Tage“: +0,01%

3. Fokus auf alternative Investmentkonzepte – Risikobudget „geringe Korrelation“ 47,2% + 4,5% Rohstoffe, Gold & Edelmetalle

Auch im Vergleich zu den Mitbewerbern konnten wir uns damit als der stabilste Fonds bewähren (Flossbach: -0,73%; DWS: -1,31%; Deka: -0,46%).

Michael Feiten, Florian Konz, Ludwig Schnieders

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Mai 2016

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Mai 2016

Verehrte Investoren,

„China ist eine tickende Zeitbombe für die Börsen.“ (Eduard Carmignac)

Der berühmte Börsenmonat Mai hielt nicht ganz, was er versprach. Traditionell ist der Mai der schlechteste Börsenmonat des Jahres und leitet damit die wenig erquicklichen Sommerbörsenmonate ein: für den US-Aktienmarkt beläuft sich von 1970 – 2015 die Renditedifferenz zwischen den sechs Wintermonaten (November – April) und den Sommermonaten auf im Schnitt 5,2 % pro Jahr! 

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat April 2016

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat April 2016

Verehrte Investoren,

„Betriebswirtschaft und Technik sind die größten Feinde der Börsenlogik, da die Börse ihre eigene Logik hat.“ - André Kostolany

Die turnusmäßigen Zentralbanksitzungen der EZB und der FED torpedierten die Aktien- und Rentenmärkte nicht im Ausmaß der vergangenen Sitzungen; jedoch sorgte die Zentralbank Japans mit ihrem unveränderten Kurs für Enttäuschung, da die lockere Geldpolitik nicht weiter ausgebaut und keine neuen Maßnahmen zur konjunkturellen Stärkung verabschiedet wurden. Japans Bruttosozialprodukt schrumpfte im vierten Quartal 2015 um 0,3%.

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Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Februar 2016

Wie wir denken - was wir tun: ein Rückblick auf den Monat Februar 2016

Ein Bericht des Fondsmanagements

Verehrte Investoren,

„Wer Aktien nicht hat, wenn sie fallen, der hat sie auch nicht, wenn sie steigen“. - André Kostolany

Die Aktien- und Rentenmärkte waren im Berichtsmonat Februar geprägt von extremen Schwankungen. Der deutsche Leitindex DAX verbuchte ein Monatsergebnis von -3,09% und notiert damit seit Beginn des Kalenderjahres 2016 bei -11,61%. Der amerikanische Aktienmarkt entwickelte sich seitwärts und konnte den Monat Februar mit  -0,41% im S&P500  beenden.

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Liquid Alternatives: mehr als nur ein Modewort!?

Liquid Alternatives: mehr als nur ein Modewort!?

Ein Bericht des Fondsmanagements

Für Eilige:

  • Ein möglicher Ausweg aus dem aktuellen Anlagedilemma
  • Erheblicher Korrelationsnutzen für das Gesamtportfolio
  • Kein Klumpenrisiko – zusätzliche Diversifikationseffekte durch voneinander unabhängige Sub-Strategien
  • Portfoliostabilität und positive Renditen
  • Umfassende, anspruchsvolle Zielfonds-Manager-Selektion
  • Alternative Investments: Teil unserer Fondsmanagement-DNA
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Hinweis in eigener Sache:

Willkommen bei Nordlux Vermögensmanagement. Unsere Kundenberater arbeiten derzeit im Home Office, doch bleiben wir voll einsatzfähig und erreichbar. Ihr Anruf wird automatisch an Ihren Berater weitergeleitet. Wir bitten Sie, eventuelle Verzögerungen auf Grund der derzeit starken Beanspruchung der Telefonleitungen zwischen Deutschland und Luxemburg, zu entschuldigen.